Barrierefreies Bad: Merkmale, Kosten und Förderung
Ein barrierefreies Bad lässt sich ohne Stufen und Schwellen sicher nutzen, im Alter, mit Einschränkung oder einfach komfortabler. Die wichtigsten Merkmale sind eine bodengleiche Dusche, breite Türen und Haltegriffe. Ab Pflegegrad 1 zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro pro Person. Wir vermitteln Ihnen einen geprüften Fachbetrieb, der alles aus einer Hand übernimmt.

Was macht ein Bad barrierefrei?
Ein barrierefreies Bad ist so gestaltet, dass es ohne fremde Hilfe und ohne Stolperfallen nutzbar ist. Die DIN 18040-2 beschreibt die Anforderungen für barrierefreies Wohnen. Für private Umbauten ist sie eine Orientierung, keine Pflicht. Entscheidend ist, dass das Bad sicher, selbstständig und bequem nutzbar wird.
Die wichtigsten Merkmale
Barrierefrei oder barrierearm?
Vollständig barrierefrei nach Norm braucht viel Platz, etwa eine Bewegungsfläche von 150 mal 150 cm. Das ist in Bestandsbädern oft nicht möglich. Ein barrierearmer Umbau macht das Bad trotzdem deutlich sicherer: bodengleiche Dusche, Haltegriffe und ein erhöhtes WC bringen den größten Gewinn an Sicherheit. Für die meisten Haushalte ist das die sinnvolle und bezahlbare Lösung.
Was kostet ein barrierefreies Bad?
Die Kosten hängen vom Umfang ab. Ein reiner Tausch von Wanne zu Dusche beginnt bei rund 3.000 Euro, eine komplette barrierefreie Sanierung kann bis zu 25.000 Euro kosten. Eine genaue Aufschlüsselung finden Sie auf unserer Kostenseite.
Alle Preise im Überblick: Was kostet ein Badumbau?
Förderung: bis zu 4.180 Euro
Ab Pflegegrad 1 bezuschusst die Pflegekasse den barrierefreien Umbau mit bis zu 4.180 Euro pro Person. Auch ohne Pflegegrad unterstützt der vermittelte Fachbetrieb bei der Antragstellung. Zusätzlich gibt es Förderprogramme der KfW. Das ist keine Rechtsberatung, Voraussetzungen können sich ändern.
So funktioniert der Pflegekassen-Zuschuss
So läuft Ihr Umbau ab
- Kostenlose Anfrage mit ein paar Angaben zu Ihrem Bad.
- Wir vermitteln einen geprüften Fachbetrieb in Ihrer Region.
- Beratung vor Ort und kostenloses Festpreisangebot.
- Auf Wunsch übernimmt der Betrieb den Zuschuss-Antrag.
- Umbau durch erfahrene Handwerker, viele Bäder in wenigen Tagen fertig.
Barrierefreies Bad: gut zu wissen
Was macht ein Bad barrierefrei?
Ein barrierefreies Bad ist ohne Stufen und Schwellen nutzbar. Typische Merkmale sind eine bodengleiche Dusche, breite Türen ab 80 cm, Haltegriffe, ausreichend Bewegungsfläche, ein unterfahrbarer Waschtisch und ein erhöhtes WC. Die DIN 18040-2 beschreibt die Anforderungen.
Was ist der Unterschied zwischen barrierefrei und barrierearm?
Barrierefrei erfüllt die Maße der DIN 18040-2, etwa die volle Bewegungsfläche. Barrierearm bedeutet, dass ein Bad spürbar sicherer und leichter nutzbar wird, ohne jede Norm vollständig zu erfüllen. Für viele Haushalte ist ein barrierearmer Umbau die praktische und günstigere Lösung.
Was kostet ein barrierefreies Bad?
Je nach Umfang zwischen 3.000 Euro für einen Duschtausch und 25.000 Euro für eine Komplettsanierung. Ab Pflegegrad 1 zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro pro Person dazu.
Muss ein barrierefreies Bad die DIN 18040 erfüllen?
Für private Umbauten ist die DIN 18040-2 keine Pflicht, sondern eine Orientierung. Auch für den Zuschuss der Pflegekasse muss nicht jede Maßzahl erfüllt sein. Wichtig ist, dass die Maßnahme das selbstständige und sichere Wohnen ermöglicht.
Wer baut ein barrierefreies Bad um?
Spezialisierte Fachbetriebe für barrierefreies Bauen. Wir vermitteln Ihnen einen geprüften Betrieb in Ihrer Region, der vor Ort berät, ein Festpreisangebot erstellt und auf Wunsch den Zuschuss-Antrag übernimmt.
Machen Sie Ihr Bad sicher und barrierefrei
Stellen Sie in einer Minute Ihre Anfrage. Wir vermitteln einen geprüften Fachbetrieb in Ihrer Region, der Umbau und Förderung übernimmt.